Die NRW-Bundesratsinitiative zur sozialen Absicherung von selbstständigen Künstlerinnen und Künstlern wird von wichtigen Kulturverbänden begrüßt. Sie appellieren an den Bundesrat, die Initiative zügig zu beschließen und die Bundesregierung aufzufordern, eine Absicherung von Lücken in der Erwerbsbiografie für selbständige Künstler*innen über das System der Künstlersozialversicherung zu schaffen oder einen geeigneten Vorschlag zur Einführung einer solchen Absicherung zu unterbreiten.
Kulturrat NRW und Kultur-Länder-Konferenz: https://kulturrat-nrw.de/pressemitteilung-freie-kuenstlerinnen-bei-erwerbsluecken-wirksam-absichern/
FREO, Jazzunion, UNISONO und PRO MUSIK unterstützen Bundesratsinitiative: https://miz.org/de/nachrichten/soziale-absicherung-selbststaendiger-freo-jazzunion-unisono-und-pro-musik-unterstuetzen-bundesratsinitiative
Neben dem Landesmusikrat NRW auch der Landesmusikrat Schleswig-Holstein: https://www.landesmusikrat-sh.de/news-details/landesmusikrat-unterstuetzt-initiative-zur-erweiterung-ksk sowie der Landesmusikrat Thüringen (s. Download).
Kulturpolitische Gesellschaft: PM_SozialAbsicherung-Kuenstler.pdf
Bundesverband Freie Darstellende Künste mit Dachverband Tanz Deutschland, Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V., Aktion Tanz - Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V., Verband Deutscher Puppentheater e.V., Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum e.V., ASSITEJ e.V. Bundesrepublik Deutschland, SZENOGRAFIE-BUND E.V., GDBA - Die Bühnengewerkschaft: https://darstellende-kuenste.de/aktuelles/bundesratsinitiative-freie-kuenstlerinnen-bei-erwerbsluecken-wirksam-absichern