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Denkschrift zum Verhältnis von Ökonomie und Kultureller Bildung

Eine neue Denkschrift des Rates für Kulturelle Bildung nimmt sich eines Themas an, das in der Praxis der Kulturellen Bildung ständig präsent ist: der Ökonomie. Diskussionen über Kulturelle Bildung gehen in der Regel mit der schlichten Forderung nach „mehr Geld“ einher. In der Tat benötigt Kulturelle Bildung mehr Geld. Mit der Verbesserung der finanziellen Ausstattung ist es allerdings nicht getan. Die ideellen und kulturellen Ressourcen müssen zugänglich und weiterentwickelt werden. Voraussetzung dafür ist, dass Angebote Kultureller Bildung zuverlässig verfügbar sind, in Form von Personal, Raum, Zeit und eben auch Geld. Dann kann aus „mehr“ auch „viel“ werden.

Denkschrift "Mehr als weniger als gleich viel: Zum Verhältnis von Ökonomie und Kultureller Bildung". Rat für kulturelle Bildung, Essen 2017. Die Schrift ist zusammen mit Begleitmaterialien auf der Internetseite des Rates als PDF-Datei abrufbar: www.rat-kulturelle-bildung.de/publikationen/denkschriften.

Kontakt

Dr. Andreas van Hooven

Huyssenallee 78-80, 45128 Essen

Telefon: 0201-899435-12, Mobil: 0171-1867000, Telefax: 0201-899435-20

van.hooven@rat-kulturelle-bildung.de, www.rat-kulturelle-bildung.de