"Bühnengenossenschaft" und Kölner Institut für Kulturwirtschaftsforschung fordern Neuorientierung der "Neustarthilfe" in der "Überbrückungshilfe 3"

Die "Neustarthilfe" der Bundesregierung wird den wirtschaftlichen Leistungen von Künstlern nicht gerecht. Selbständige Künstler und Kreative arbeiten in aller Regel in Mehrfachtätigkeiten. Dies passt nicht in die bürokratischen Raster wie man sie in den Antragsformularen findet. Der Kulturwirtschaftsexperte Michael Söndermann plädiert in seiner Kolummne der "Bühnengenossenschaft" für eine Neuorientierung der "Neustarthilfe" bzw. der "Überbrückungshilfe 3" an der Einkommenssteuererklärung von Vergleichsjahren:

https://kulturwirtschaft.de/immer-ans-finanzamt-denken-die-steuererklaerung-fuegt-atypische-beschaeftigung-zusammen-nr-06/ und

https://www.buehnengenossenschaft.de/kolumne-januar-2021

 

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