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		<title>www.lmr-nrw.de - Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 17:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Übergabe der Zelter- und Pro Musica-Plaketten durch Ministerin Ute Schäfer in Aachen</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/uebergabe-der-zelter-und-pro-musica-plaketten-durch-die-ministerin-ute-schaefer-in-aachen-1/</link>
			<description>Am Sonntag, den 26. Mai, um 11.00 Uhr, wird NRW-Kulturministerin Ute Schäfer im Krönungssaal des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonntag, den 26. Mai, um 11.00 Uhr, wird NRW-Kulturministerin Ute Schäfer im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Zelter- und Pro Musica-Plaketten 2013 übergeben. Die von den Bundespräsidenten Theodor Heuss und Heinrich Lübke gestifteten Plaketten verstehen sich als staatliche Anerkennung und Auszeichnung an Chöre und Instrumentalvereinigungen für besondere Verdienste um die Pflege des Laienmusizierens.
1956 stiftete Bundespräsident Theodor Heuss die Zelter-Plakette für Chöre, die sich in ernster und erfolgreicher musikalischer Arbeit der Liedpflege oder der Pflege der instrumentalen Musik gewidmet und im Rahmen der örtlich gegebenen Verhältnisse künstlerische und volksbildende Verdienste erworben haben. Parallel dazu stiftete 1968 der damalige Bundespräsident Heinrich Lübke die Pro Musica-Plakette für Musikvereine. Neben den künstlerischen und volksbildenden Verdiensten muss der Nachweis des 100-jährigen Bestehens der Vereine erbracht werden. 
In diesem Jahr konnten in Nordrhein-Westfalen 15 Chöre und sechs Musikvereine diesen Nachweis erbringen. 
Das musikalisches Programm des Festaktes wird durch den Jugendchor Lautstark St. Severin Weisweiler, den Musikverein Hahn e. V. Aachen und die Chorgemeinschaft Männer-Gesang-Verein Liederkranz Würselen 1884 e. V. mit dem Männerchor St. Marien-Gesangverein Aachen-Horbach gestaltet. 
Die Verleihung der Plaketten findet jährlich im Rahmen eines zentralen Festakts als Zeichen der Anerkennung der Chöre und Instrumentalensembles statt. Ausgerichtet wird die Ehrung in diesem Jahr durch den Chorverband NRW und den Chorverband Städteregion Aachen gemeinsam mit dem Landesmusikrat NRW. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 17:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>2. Preis für das JugendJazzOrchester NRW beim Big Band Contest in Enschede</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/2-preis-fuer-das-jugendjazzorchester-beim-big-band-contest-in-enschede/</link>
			<description>Das JugendJazzOrchester NRW konnte auf dem „Euregio Big Band Contest 2013“ einen 2. Preis erringen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das JugendJazzOrchester NRW konnte auf dem „Euregio Big Band Contest 2013“ einen 2. Preis erringen. In der Kategorie „A, professionelle und semi-professionelle Big Bands“ musste sich das JJO NRW gegen viele, z.T. hervorragend aufspielende holländische Bands behaupten, darunter die Big Band des ArtEZ-Konservatoriums Enschede. Die Jury, bestehend aus Erik van Lier (Conservatorium Amsterdam), John Marshall (WDR Big Band) und Uli Plettendorff (Glenn Miller Orchestra), betonte, wie eng die teilnehmenden Bands in der Spitze zusammen lagen. In der detaillierten Urteilsbegründung wurde vor allem Solo- und Gesangsleistung des JJO NRW hervorgehoben sowie das eigenständige Repertoire der Band. Der 1. Preis ging an die &quot;Stage Band&quot;, eine holländische Big Band aus professionellen Musikern und Studenten des &quot;Prins Claus Conservatorium&quot;, Groningen.
Der Auftritt in Enschede war neben der Düsseldorfer Jazzrally ein weiterer&nbsp;wichtiger Schritt in der Vorbereitung auf den „International Big Band Contest&quot; im Rahmen des &quot;Meer Jazz Festivals&quot; in Hoofddorp am 25. Mai 2013.
(Thomas Haberkamp)<br /><br />Fotos: JugendJazzOrchester NRW am 21. Mai 2013 beim &quot;Euregio Big Band Contest&quot; in Enschede. Fotos: Thomas Haberkamp]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fachtagung „Voneinander lernen als Erfolgsfaktor für musikalisches Handeln in Kitas“ am 14. Mai in Neuss</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/fachtagung-voneinander-lernen-als-erfolgsfaktor-fuer-musikalisches-handeln-in-kitas-in-neuss/</link>
			<description>Am 14. Mai fand im RomaNEum in Neuss die bereits dritte Tagung von Landesmusikakademie NRW,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 14. Mai fand im RomaNEum in Neuss die bereits dritte Tagung von Landesmusikakademie NRW, Bertelsmann-Stiftung und Peter-Gläsel-Stiftung zur Verbesserungen der musikalischen Arbeit in Kindertagesstätten statt. Galt die erste Tagung im April 2012 noch der Vorstellung von Projekten und der Gewinnung eines Überblicks, so diskutierte ein Expertenkreis im November vertieft über musikpädagogische Aspekte. Es ging zum Beispiel um die grundsätzliche Frage, ob Erzieherinnen und Erzieher Kindern vor allem Raum für Klangerkundungen geben oder darüber hinaus auch Erfahrungen mit Musik als kulturellem Phänomen vermitteln sollten. Letzteres hieße dann, dass die Erzieherinnen neben einer Offenheit für den Forscherdrang der Kinder auch selbst Anregungen geben können sollten, zum Beispiel, indem sie über ein gewisses Repertoire von Liedern verfügen.
Die dritte – gemeinsam mit dem Landesverband der Musikschulen (LVdM) in NRW und der Musikschule der Stadt Neuss veranstaltete – Tagung im RomaNEum konzentrierte sich nun auf den Aspekt der Haltung. Unter dem Tagungstitel <b>„Voneinander lernen – Haltung als Erfolgsfaktor für musikalisches Handeln in Kitas“ </b>wurden die Teilnehmerinnen und (wenigen) Teilnehmer nach ihren praktischen Erfahrungen gefragt. Denn oft ist die innere Haltung der Dreh- und Angelpunkt für die erfolgreiche Verankerung musikalischer Aktivitäten in einer Kita und für eine gelingende Zusammenarbeit von Kindertagesstätte und Musikschule.
Nach der Begrüßung durch die Neusser Kulturdezernentin Dr. Christiane Zangs und der Vorstellung des Veranstalterteams berichteten im <b>ersten Podium</b> Monika Meiertoberens, die Leiterin des Musikkindergartens der Hochschule für Musik Detmold, und Birgit Herwig, dortige Fachkraft für Elementare Musikpädagogik (EMP), über ihre Kooperationserfahrungen, ebenso die Leiterin der Musikschule Haan Eva Dämmer und Barbara Quednau, die Leiterin der mit der Musikschule kooperierenden Integrativen Kita Bollenberger Busch in Haan. Das Gespräch leitete Stefan Wolf von der Peter-Gläsel-Stiftung, der bereits die beiden vorangegangenen Tagungen moderierte. 
Dämmer betonte, wie wichtig es sei, ständig miteinander im Gespräch zu bleiben, um gemeinsam zu überlegen, was sinnvoll ist. Die Kooperation in Haan ist Teil eines Modellprojekts des LVdM, das seit dem Beginn des Kindergartenjahres 2012/13 Kooperationen von Musikschulen und Tagesstätten fördert mit dem Ziel, daraus übertragbare Gelingensbedingungen abzuleiten. Die vier weiteren für das Modellprojekt ausgewählten Kindertagesstätten befinden sich in Bochum, Dortmund, Leverkusen und Lüdenscheid. Handlungsleitend ist dabei der Gedanke, dass alle Beteiligten – Kinder, Eltern bzw. Familien, Erzieherinnen und Musikpädagoginnen – durch gemeinsame musikalische Aktivitäten mit- und voneinander lernen (vgl. zu dem durch Landesmittel geförderten Modellprojekt <link http://www.lvdm-nrw.de/projekt/kita-und-musikschule>http://www.lvdm-nrw.de/projekt/kita-und-musikschule</link>).
Auch Meiertoberens und Herwig stellten die Bedeutung der regelmäßigen Besprechungen und des gemeinsamen Austauschs heraus. Die wissenschaftliche Begleitung fördere das gemeinsame Nachdenken über die Zusammenarbeit zusätzlich. Der Musikkindergarten der Detmolder Musikhochschule ist insofern als Ideal- und somit Sonderfall zu begreifen, als alle Erzieherinnen über musikalische Fähigkeiten verfügen und viele der Kinder bereits in ihrem Elternhaus in einem musikalischen Umfeld aufwachsen. Eine Herausforderung sowohl an die Musikpädagogin als auch an die Erzieherinnen stellen dabei die „U3-Kinder“, also die Kinder unter drei Jahren dar (vgl. zu der Detmolder Musik-KiTa <link http://www.lippeimpuls.de/de/Projekte/Bildung/Musik-KiTa-der-Hochschule-fuer-Musik.htm>http://www.lippeimpuls.de/de/Projekte/Bildung/Musik-KiTa-der-Hochschule-fuer-Musik.htm</link>).
Von Moderator Wolf auf die erfahrungsgemäß nicht immer leicht zu erfüllenden Ansprüche von Eltern angesprochen („Feinde außerhalb des Hauses“) gibt Dämmer zu, dass die Einbeziehung der Eltern im Normalfall zu kurz komme. Eines der Modelle des LVdM-Modellversuchs werde sich daher insbesondere diesem Aspekt widmen. Es gehe auch darum, den Eltern etwas von der Entdeckerfreude und der Begeisterung der Kinder zu vermitteln. Oftmals bezögen sich die Erwartungen der Eltern allein auf ein abfragbares System von Erlerntem. Quednau ergänzt, dass Eltern auch mehr in den Kita-Alltag einbezogen werden müssten, um gemeinsam über Ziele und Erwartungen nachzudenken; dabei gehe es auch um die Verschränkung der verschiedenen Bildungsbereiche. Wichtig sei zudem die Begegnung auf Augenhöhe. 
Hat die Änderung der inneren Haltung vielleicht in erster Linie mit dem Faktor Zeit, die man in der Kooperation miteinander verbringt, zu tun? Dämmer hat jedenfalls eine Wandlung der Haltung bemerkt, da die Musikschule durch den Modellversuch nicht nur einmal, sondern mehrmals in der Woche in die Kita kommt, dies gebe Raum für die Entwicklung einer anderen Haltung. Denn häufig ist es noch so, wie eine Musikpädagogin später in einem Workshop sagen wird: die Arbeit der Musikschule in der Kita wird als bloße Dienstleistung gesehen, die musikpädagogische Fachkraft kommt für eine halbe Stunde in die Einrichtung und geht dann wieder. Das ist aber für beide Seiten unbefriedigend – und für die Kinder!
Im Anschluss verteilten sich die rund 100 hauptsächlich aus Musikschulen und Kindertagesstätten kommenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer in fünf <b>Workshops</b>, wobei die ersten beiden Workshops, die sich mit altersbezogener Arbeit beschäftigten, besonderer Beliebtheit erfreuten:
Workshop 1: Die Haltung zum Kind – Musikalisches Handeln mit Kindern im U3-Bereich als Herausforderung
Workshop 2: Selbstlernprozesse nur für Krabbelkinder? – Die Haltung in der Arbeit mit 3-6-Jährigen
Workshop 3: „Miteinander oder gegeneinander?“ – Die Haltung zur Zusammenarbeit
Workshop 4: Haltung vermitteln – Die Bedeutung von Vorbild und Leitung
Workshop 5: Haltung vermitteln – Eine Herausforderung für die Aus- und Weiterbildung
Die Ergebnisse der in zwei Phasen am Vor- und Nachmittag durchgeführten Workshops wurden in der Schlussrunde zusammengetragen. Eine ausführliche Dokumentation und Auswertung erfolgt in der Nachbereitung, denn es geht den Veranstaltern darum, einen möglichen Orientierungsrahmen für eine erfolgreiche Verankerung musikalischer Aktivitäten in den Kitas zu entwickeln.
Das <b>Schlusspodium</b> bezog dann auch den Blick von Politik und Trägern von Kindertagesstätten mit ein. Stefan Wolf sprach mit dem kulturpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag Andreas Bialas, mit dem CDU-Landtagsabgeodneten und Mitglied des Familienausschusses Walter Kern, mit Martin Künstler, Fachbereichsleiter beim Paritätischen NRW und Helga Siemens-Weibring, der Geschäftsbereichsleiterin der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Dabei ging es auch um die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit: Was sind dem Staat Kultur, Bildung und Erziehung wert?
Bialas plädierte dafür, das Thema kulturelle Bildung weiterhin präsent zu halten: das, worüber nicht mehr gesprochen werde, laufe Gefahr, nicht mehr gefördert zu werden. Er appellierte an die Anwesenden, sich auch auf politischer Ebene zu engagieren, um Bildung und Kultur bei Entscheidungsprozessen auch auf kommunaler Ebene eine Stimme geben zu können. Der Passus in der Koalitionsvereinbarung, auf den Wolf ihn ansprach, sei eine Absichtserklärung, angesichts bevorstehender Verteilungskämpfe müsse zusätzlicher politischer Druck auf die Entscheidungsträger ausgeübt werden. Deutlich sprach sich Bialas gegen eine nur projektbezogene Förderung kultureller Bildung aus, eine stärkere Verankerung sei notwendig; wenn es um Rechnen gehe, sei das Bildungssystem nicht so nachlässig. In den Kindertagesstätten könne Musik helfen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine angenehmere, ruhigere Atmosphäre zu schaffen. Er selbst habe diese Erfahrung beim Vorlesen von Geschichten in Kindertagesstätten gemacht, ein Lied zu singen, habe einen ähnlichen Effekt. 
Künstler stellte heraus, dass für die Kinder in den Kitas das Thema „Bindung“ von großer Bedeutung sei. Es gehe darum, die Kinder zu begleiten und eine Beziehung aufzubauen und ihnen Erfahrungsräume zu eröffnen. Die Kinder selbst seien begierig, die Welt in sich aufzunehmen. Der U3-Ausbau sei eine große Herausforderung, insbesondere angesichts des Fachkräftemangels. Er verwies auf eine Studie der Alice-Solomon-Hochschule in Berlin, die belege, dass 20 bis 25 % der Zeit für indirekte pädagogische Arbeit notwendig sei, also für Vor- und Nachbereitung und Absprachen; in NRW werde dafür nur 10 % angesetzt, Krankheit und Fort- und Weiterbildung eingeschlossen (vgl. zu dem von Prof. Dr. Susanne Viernickel geleiteten Projekt „Strukturqualität und Erzieherinnengesundheit in Kindertageseinrichtungen“ <link http://www.kita-forschung.de/>http://www.kita-forschung.de/</link>). Die zu Verfügung stehenden Mittel reichten nicht aus.
Siemens-Weibring schloss sich dieser Einschätzung an. Die Wertschätzung der in den Kindertagesstätten geleisteten Arbeit zeige sich darin, Räume – also auch Mittel – in ausreichender Weise zur Verfügung zu stellen. Die Rahmenbedingungen des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) machten solche Räume nicht auf. Trommeln gehöre zu Handwerk, wie man wisse, dies empfehle sie den Musikpädagogen angesichts der Situation nicht nur im eigentlichen, sondern auch im übertragenen Sinn. Es gehe zum Beispiel darum, die Eltern dazu zu bewegen, dass sie sich für mehr Musik in der Kita einsetzten.
Kern bemerkte, dass er zwar beobachtet habe, dass seit 2010/11 ein Veränderungsprozess in Gang gekommen sei, der Kindertagesstätten nicht nur als Einrichtungen der Betreuung, sondern der Bildung begreife. Die kulturelle Förderung werde seiner Meinung nach gesellschaftlich aber noch stark unterschätzt. Es sei ein gesellschaftlicher Prozess, hier mehr Mittel zu investieren; er sei überzeugt, dass sich eine solche Investition auf lange Sicht auch im buchstäblichen Sinn lohnen würde. Aus der Opposition heraus könne man zwar leicht eine Überarbeitung des KiBiz und eine bessere finanzielle Ausstattung fordern, er wisse aber, wie schwierig es sei, dies durchzusetzen.
Künstler gab den Landespolitikern schließlich die Empfehlung mit auf den Weg, dass man zur Umsetzung von als gut erkannten Bildungsgrundsätzen in die Praxis für einen überschaubaren Zeitraum von fünf Jahren Geld in die Hand nehmen sollte, um Kooperationen von Musikschulen und Kindertagesstätten in der Fläche zu begleiten, um sich die Schnittstellen anzugucken, um Rahmenbedingungen zu schaffen und Fortbildungen anzubieten.
Von Veranstalterseite (Antje Valentin, Musikakademie NRW, Dr. Ute Welscher und Anke von Hollen, Bertelsmann-Stiftung, Stefan Wolf, Peter Gläsel Stiftung, Annegret Schwiening-Scherl, Landesverband der Musikschulen in NRW) gab es am Ende neben dem Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre Mitarbeit den Hinweis auf eine beabsichtige Veröffentlichung der Tagungsergebnisse und die Ankündigung weiterer Veranstaltungen zum Thema musikalische Bildung in Kindertagesstätten. 
Weitere Informationen über das Projekt „Musik im Kita-Alltag“ der Bertelsmann-Stiftung unter <link http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/102276.htm>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/102276.htm</link>. 
(hs)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jazzrally Düsseldorf mit dem JugendJazzOrchester NRW und dem Sparda Jazz Award</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/jazzrally-duesseldorf-mit-dem-jugendjazzorchester-nrw-und-dem-sparda-jazz-award/</link>
			<description>Der Pfingstsonntag meinte es gut mit den Jazzfreunden, die in die Düsseldorfer Altstadt reisten. Um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Pfingstsonntag meinte es gut mit den Jazzfreunden, die in die Düsseldorfer Altstadt reisten. Um die Bands der Jazzrally drängten sie sich teils so dicht, dass die Musiker kaum noch zu sehen waren. Die Musik und ein herausragender Hals des Kontrabasses signalisierten immerhin, dass die Aufmerksamkeit Liveacts galt. Veranstalter ist die Destination Düsseldorf, ein Zusammenschluss von 160 Düsseldorfer Unternehmen, die alljährlich die Rally tragen und Ali Haurand und Nils Gropp mit der künstlerischen Leitung betrauen. Auf dem Marktplatz vor dem Rathaus hatte die Kulturstiftung der Sparda Bank West ihre Bühne errichtet. Und das JugendJazzOrchester NRW eingeladen.
Die Big Band hat sich wieder einmal personell gewandelt. An etlichen Pulten sah man neue Gesichter, doch unsicher wirkte niemand. Der Zugang zur Band erfolgt zumeist über den Wettbewerb &quot;Jugend jazzt NRW&quot;, dessen Preisträger die Mitarbeit angeboten bekommen. Es mag diese „sichere Bank“ sein, die zusammen mit der intensiven Probenarbeit einer Arbeitsphase gewährleistet, dass auch diesmal die Arrangements souverän ausgestaltet erklangen. Keiner der nach und nach hervor tretenden Solisten musste sich verstecken.
Besonders gut kamen bei den Düsseldorferinnen offenhörbar die Sängerinnen Johanna Schneider und Sabeth Perez an. Michael Villmow und Stefan Schulze leiteten das Open-Air-Konzert. Selbst diese erfahrenen Bigband-Leiter werden selten so viele Menschen vor ihrer Bühne begrüßt haben, was sie nicht davon abhielt, in ihren Moderationen gelegentliche Anspielungen auf den Abstieg von Fortuna Düsseldorf zu riskieren. Das Pulikum nahm sie, von Sonne und Musik milde gestimmt, souverän hin. Am Pfingstmontag fährt die Band nach Enschede.
Die Kulturstiftung der Sparda stellte auf ihrer Bühne auch die Gewinner des Sparda Jazz Awards 2013 vor: Nach dem JugendJazzOrchester spielte das <b>Louis Stapleton Trio</b>, das den Ersten Preis erhalten hatte. Das Trio hat sich 2012 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln gebildet und besteht aus Louis Stapelton (Piano, Kom­po­si­tion), Oli Lutz (Kon­tra­bass) und Fabian Arends (Schlag­zeug). Es spielte einen Jazz, der klare Bezüge zur Rockmusik aufweist.
Am 18. Mai hatte die Stiftung den Träger des Zweiten Preises vorgestellt, das <b>Lucas Leidinger Quintett</b>. Das in Köln ansässige Ensemble hat sich durch die Kompositionen seines Bandleaders und durch Auftritte im Kölner Loft und im WDR Campus Jazz einen Namen gemacht. Es besteht aus Lucas Leidinger (Piano), Christoph Möckel (Te­nor­saxo­phon), Men­zel Mutz­ke (Trom­pete), Oli­ver Lutz (Bass) und Silvio Morger (Drums).
Bereits am 17. Mai war das Quintett <b>Cinematic Experience</b> auf der Rathausbühne aufgetreten, das die Stiftung mit dem Dritten Preis ausgezeichnet hatte. Das Quintett, das 2008 ursprünglich aus Mitgliedern des Jugendjazzorchesters entstanden war und seine Besetzung etwas geändert hat, ist vielen Düsseldorfern schon vertraut, spätestens seit dem Gewinn des Convento-Jazzpreises in der Düsseldorf Jazzschmiede 2009.
Diesmal trat es in der Besetzung Konstantin Döben (Trompete, Flügelhorn), Constantin Rohleder (Schlagzeug), Nikolas Schriefer (Piano), Lorenz Rosenthal (Bass) und Tobias Link (Posaune) auf. Der Sparda Jazz Award, ein Nachwuchspreis für junge Jazz­musiker aus NRW im Alter von 18 bis 28 Jahren, wurde zum zweiten Mal verliehen.
rvz
Fotos: Das JugendJazzOrchester NRW auf dem Düsseldorfer Marktplatz in der Jazzrally Düsseldorf am 19. Mai 2013, einmal mit Stefan Schulze, einmal mit Michael Villmow als Bandleader. Fotos: LMR NRW.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 07:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auftaktkonferenz „Create Music!“ in Paderborn</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/auftaktkonferenz-create-music-in-paderborn/</link>
			<description>Das große Popvernetzungsprojekt „Create Music!“ für Westfalen und Lippe hat Fahrt aufgenommen: An...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das große Popvernetzungsprojekt „Create Music!“ für Westfalen und Lippe hat Fahrt aufgenommen: An die hundert Rockmusiker, Agenturvertreter, Veranstalter und Förderer trafen sich am 17. Mai im Paderborner Nixdorf Museumsforum, um die Wege des Vernetzungsprojekts bis 2015 zu entwickeln. Die Landesmusikakademie NRW als Hauptträger des Projekts sowie die LWL-Stiftung und das Kulturministerium als Hauptförderer hatten sie zusammengerufen, weil das Netzwerk boden- und bedürfnisnah arbeiten soll. Es gilt, so manchen musikalischen Schatz in den Regionen aufzuspüren und durch eine Vernetzung der einschlägigen Akteure zur Geltung zu bringen.
„Zur kulturellen Bildung gehört für mich auch das Experimentieren, das Sich-Ausdrücken“, so bekannte Staatssekretär Bernd Neuendorf bei der Eröffnung der Konferenz. Am Beispiel von Ian Paice, dem Drummer von „Deep Purple“, der das Drums’n’Percussion-Festival in Paderborn ab dem 17. Mai besucht, entwickelte Neuendorf, wie die Verbindung des Wunsches sich musikalisch auszudrücken mit der Fähigkeit zur Vernetzung in eine Rock-Karriere münden kann. Viele Talente sind in Westfalen zu Hause. Eine Netzstruktur könnte ihnen den Weg in die überregionale Popwelt ebnen.
Im Eingangs-Panel des Auditoriums gaben einige Schlüsselpersonen dem Netzwerk Botschaften mit auf dem Weg:<span style="mso-bidi-font-style: italic"> Dr. Kurt Beiersdörfer (Geschäftsführer des Nixdorf Museumsforums) s</span>ieht im Projekt „Create Music!“ ein Grundprinzip seines Unternehmens, das Entdecken und Vernetzen, verwirklicht. <span style="mso-bidi-font-style: italic">Carsten Venherm (1. Beigeordneter und Kulturdezernent der Stadt Paderborn)</span> begrüßte die Ausdehnung des Vorgängerprojekts „Create Music OWL“ des Kultursekretariats Gütersloh auf nunmehr ganz Westfalen-Lippe. Ulrich Frost, Leiter des Drums’n’Percussion-Festivals, betonte, dass sein Festival jungen Künstlern immer eine Chance gegeben habe. Das Projekt nun sei ein guter Weg, dies systematisch anzugehen.
Tim Humpe, Gitarrist der Rockband<span style="COLOR: #222222"> H-Blockx, deren Crossover-Hymnen eine Generation prägten,</span> skizzierte den schwierigen Werdegang der Band, um zu zeigen, wo das Netzwerk ansetzen kann. Die Leiterin der Landesmusikakademie NRW Antje Valentin sieht das Popnetzwerk als integralen Teil der genre-übergreifenden musikalischen Netzwerke der Akademie. Ihr Projektleiter Yao Houphouet ergänzte, dass das Projekt weniger zentral gesteuert als dezentral mit regionalen Stützpunkten angelegt sei. Zur öffentlichen Geburtsstunde übergaben Heike Herold von der LWL-Kulturstiftung und Bernd Neuendorf Antje Valentin eine Pflanze, die sie gemeinsam begossen – Symbol für das nun stetig wachsende Netzwerk.
Die Konferenz teilte sich in sechs Workshops, von denen je drei parallel abliefen. Sie fragten nach dem Ziel des Netzwerks, nach der Situation der Festivals, der Rolle des Webs, dem Austausch von Erfahrungen und der Reichweite von Netzwerken. Antje Valentin, Felix Dannenhauer, Yao Houphouet, Tim Humpe und David Möllmann moderierten die Workshops. Einen Abriss der Ergebnisse gibt der ausführlichere Bericht zum Download (unten). Yao Houphouet kündigte weitere Visions-Konferenzen an, die dann nur noch Visions heißen sollen und nicht mehr in einem technischen Museum, sondern eher in Jugendzentren stattfinden werden. Am 30. November 2013 findet die nächste Kickoff-Konferenz statt, diesmal in Bielefeld.
rvz
Fotos: Kurt Beiersdörfer, Carsten Venherm, Ulrich Frost, Antje Valentin und Moderatorin Beate Schmies, 17. Mai 2013, Heinz Nixdorf Museumsforum Paderborn. Staatssekretär Bernd Neuendorf eröffnet die Konferenz „Create Music!“ am 17. Mai 2013 im Heinz Nixdorf Museumsforum Paderborn. Fotos: LMR NRW.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:41:00 +0200</pubDate>
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			<title>Das KinderOrchester NRW spielt in Brühl, Kleve und Essen</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/-446f6f5e10/</link>
			<description>Das KinderOrchester NRW stellt die Ergebnisse seiner Frühjahrs-Arbeitsphase in drei Konzerten vor....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das KinderOrchester NRW stellt die Ergebnisse seiner Frühjahrs-Arbeitsphase in drei Konzerten vor. Unter dem Motto „KinderOrchester goes Oper“ spielt es am<b><br />26. Mai 1013 um 11 Uhr im Max-Ernst Museum Brühl, am<br />16. Juni 2013 um 15 Uhr in der Stadthalle Kleve zum „Tag der Musik“ und am<br />23. Juni 2013 um 14:30 Uhr in der Konzertmuschel des Grugaparks Essen.</b><br />Die Konzerte leitet und moderiert Witolf Werner. Solisten sind Christiane Linke, Sopran, Philipp Hoferichter, Tenor, und Julian Schulzki, Bass.
Beim KinderOrchester NRW kommen junge Musikerinnen und Musiker im Alter von acht bis vierzehn Jahren zu einem großen Sinfonieorchester zusammen. Jede Arbeitsphase steht unter einem Motto, zu dem das Orchester verschiedene sinfonische Werke erarbeitet: erst gemeinsam mit erfahrenen Musikpädagogen in den Einzelstimmen, dann unter Leitung des Dirigenten im Zusammenspiel des ganzen Orchesters. Die Proben finden an den Wochenenden statt und die Arbeitsphasen haben ihren Höhepunkt in Konzerten für Kinder und Familien in NRW und über die Landesgrenzen hinaus.
Das KinderOrchester NRW steht in der Trägerschaft von Verein zur Förderung von Landesjugendensembles NRW und Landesmusikrat NRW und ist ein Förderprojekt des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW.
<b>Das Programm der Konzerte:</b>
Der Barbier von Sevilla – Ouvertüre (Gioachino Rossini)<br />Intermezzo aus Cavalleria rusticana&nbsp; (Pietro Mascagni)<br />Gefangenenchor&nbsp; aus Nabucco (Giuseppe Verdi)<br />Selections&nbsp; from „The phantom of the opera“ (Arr. Calvin Custer)<br />Carmen Suite No. 1 – Prélude (George Bizet)<br />Carmen Suite No. 2 – Danse bohème (George Bizet)<br />Brindisi aus La Traviata (Giuseppe Verdi)<br />La donna è mobile,&nbsp; Arie des Herzog von Mantua – aus Rigoletto (Giuseppe Verdi)<br />Duettino Nr. 7 (Don Giovanni und Zerlina) aus Don Giovanni (W.A. Mozart)<br />Canzonetta Nr. 16.&nbsp; Aus Don Diovanni (W.A. Mozart)<br />„Oh mio Babbino Caro“ Arie der Lauretta aus Gianni Schicchin (Giacomo Puccini)<br />„Quando m´en vò“&nbsp; Arie der Musetta aus La Bohème (Giacomo Puccini)<br />„Vecchia zimarra, senti“Arie des Colline aus La Bohème (Giacomo Puccini).
<p style="MARGIN: 3pt 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 15pt"></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JugendJazzOrchester NRW bei Jazzrally in Düsseldorf, in Holland und Berlin</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/jugendjazzorchester-nrw-bei-jazzrally-in-duesseldorf/</link>
			<description>Bevor das JugendJazzOrchester NRW im Juni seine Tournee durch Estland und Finnland absolvieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bevor das JugendJazzOrchester NRW im Juni seine Tournee durch Estland und Finnland absolvieren wird, stehen zuvor Konzerte in Düsseldorf und Berlin und zwei Wettbewerbe in Holland auf dem Programm:<br /><br />
<b>Düsseldorfer Jazzrally<br />19. Mai 2013 / Sparda-Bank Bühne, Marktplatz am Rathaus<br /></b>
Die <link http://www.duesseldorfer-jazzrally.de>Düsseldorfer Jazzrally</link>, das größte deutsche Jazzfestival, findet in diesem Jahr zum 21. Mal statt. Das JugendJazzOrchester NRW ist wieder mit von der Partie. Auftrittsort ist die Sparda-Bank Bühne auf dem Marktplatz am Rathaus, auf der auch der „Sparda Jazz Award“ für junge Jazzmusiker aus NRW verliehen wird.<br />Showtime: 17:45-19:30 Uhr, Eintritt frei, Open Air<br /><br />
<b>Grolsch International Jazz Festival Enschede<br />20. Mai 2013 / Jacobus Podium, Oude Markt<br /></b>
Eingebettet in das <link http://www.ijfe.nl>Grolsch International Jazz Festival Enschede</link> bildet der „EUREGIO Big Band Contest“ schon seit Jahren das Herz dieses großen Jazzevents. Mehr als zwanzig Big Bands aus den Niederlanden und darüber hinaus treten in drei Kategorien gegen einander an. Das Festival spielt sich vor allem auf dem Alten Markt (Oude Markt) in Enschede ab und ist frei zugänglich. Das JJO NRW wird in der Kategorie A („semi-professionelle Musiker und fortgeschrittene Amateure“) auf dem Jacobus Podium aufspielen.&nbsp;Das Festival kooperiert mit der &quot;Europäischen JazzAkademie&quot;, einem Projekt der Landesmusikakademie NRW in Heek.<br />Wertungszeit: 17:15-18:00 Uhr.
<br /><b>Meer Jazz Festival 2013<br />25. Mai 2013 / Hoofddorp, Haarlemmermeer<br /></b>&nbsp;<br />Als Teil des <link http://www.meerjazz.nl>Meer Jazz Festivals</link> wird auch dieses Jahr der „International Big Band Contest“ im Cultuurgebouw in Hoofddorp bei Amsterdam durchgeführt. Das JJO NRW nimmt an diesem Contest teil und wurde aufgrund seiner Bewerbungs-CD in die Gruppe „Top-Klasse“ eingestuft. Hier muss es sich gegen das „Uetrechts Jazz Orkest“, das „Berlin Jazz Composers Orchestra“ und das „Far East Jazz Orchestra“ behaupten. Der holländische Sender NTR wird die Vorrunde und das Finale live in Radio 6 ausstrahlen.<br />Das Wertungsspiel findet um 14 Uhr im „De Meers Kleine Zaal“ statt.<br />Die Jury besteht u.a. aus Erik van Lier (Conservatorium Amsterdam ) und Flügelhornlegende Ack van Rooyen.
<br /><b>Sommerfest der NRW-Landesvertretung Berlin<br />6. Juni 2013 / Hiroshimastraße <br /></b><br />Das JJO NRW wird wieder ein Konzert in der NRW-Landesvertretung in Berlin geben. Anlass ist das jährlich stattfindende Sommerfest mit viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien. Auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wird erwartet. Das JJO NRW wird gemeinsam mit der Götz-Alsmann-Band zum musikalischen Rahmenprogramm beitragen. Es ist dies bereits der 5. Auftritt des Orchesters in der NRW-Dependence.
<br />(Thomas Haberkamp)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ergebnisse &quot;Jugend komponiert&quot; NRW 2013</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/preistraeger-jugend-komponiert-nrw/</link>
			<description>Bis zum 30. April konnten Schülerinnen und Schüler aus NRW bei dem alle zwei Jahre durchgeführten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis zum 30. April konnten Schülerinnen und Schüler aus NRW bei dem alle zwei Jahre durchgeführten Landeswettbewerb &quot;Jugend komponiert&quot; ihre Stücke einreichen. Der Wettbewerb wird in den Kategorien &quot;Musik in traditionellen Sparten&quot;, &quot;Musik in modernen/avantgardistischen Kompositions- und/oder Notationsarten&quot; und &quot;Improvisationen, Tonbandmusiken, Collagen, Computermusiken&quot; durchgeführt.
Mittlerweile hat die Jury, bestehend aus Prof. André Stärk (Vorsitz), Karin Haußmann, Dietmar Bonnen, Jochen Büttner, Christoph Danner, David Graham, Dr. Walter Lindenbaum und Andreas Schilling, getagt und 1. bis 3. Preise sowie Förderpreise zuerkannt (Ergebnisliste s.u.). Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern!
Das Programm des Preisträgerkonzerts wird nun zusammengestellt, es findet statt am <b>Freitag, den 5. Juli, 19.30 Uhr </b>im Studio der musikFabrik, Im Mediapark 7, 50670 Köln. &nbsp;Der Eintritt ist frei. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:10:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.lmr-nrw.de/uploads/media/Juko_2013_Ergebnisse.pdf" length ="53001" type="application/pdf" />
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			<title>Fortbildung: Toni-Singt-Tag des Chorverbands NRW am 25. Mai 2013 in Arnsberg</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/fortbildung-toni-singt-tag-des-chorverbands-nrw-am-25-mai-2013-in-arnsberg/</link>
			<description>&quot;Von der praktischen Stimmbildung hin zur praxisnahen Liedeinstudierung&quot;,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Von der praktischen Stimmbildung hin zur praxisnahen Liedeinstudierung&quot;, &quot;Wissenswertes über Artikulation, Sprech- und Singstimme&quot;, &quot;Stimm- und Sprechübungen für Kinder einschließlich rhythmisch melodischer Gestaltung von Texten&quot; oder &quot;Einführung in das Singen, Hören und Vergleichen von kindgerechten Liedern&quot;. So vielfältig ist das Workshop-Programm des Toni-Singt-Tages &quot;Die Sprache der Kindheit ist musikalisch&quot; am 25. Mai im Kulturzentrum Neheim in Arnsberg. 
Die Workshops werden geleitet von Vokal- und Musikpädagogen von Toni Singt: Dorothée Hertrich für den Bereich &quot;Musik und Sprache&quot;, Prof. Thomas Holland-Moritz für &quot;Lieder-Singen / Lieder-Musizieren&quot;, Michel Rychlinski und Prof. Michael Schmoll für praxisnahe Musiktheorie, Nicole Leidinger für &quot;Körperperkussion und Rhythmus&quot; sowie Esther Gundermann für &quot;Praktische Stimmbildung&quot;. 37 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren des Chors „Cantilena“ präsentieren mit einer internationalen Liedauswahl ein musikalisches Vorprogramm. 
Mehr zum Programm für Anfänger/Fortgeschrittene und Anmeldungen unter:
<link http://www.toni-singt.de/kindergarten/neuigkeiten.htm?zaehler=81&utm_source=Uplus+GmbH&utm_medium=email&utm_campaign=15-05-2013+Toni+singt+Mai&utm_content=Mailing_5992884><b>http://www.toni-singt.de/</b></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ministerin Ute Schäfer gratuliert &quot;Jugend musiziert&quot;</title>
			<link>http://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/nachrichten/ministerin-ute-schaefer-gratuliert-jugend-musiziert/</link>
			<description>Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, würdigte beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, würdigte beim Preisträgerkonzert des Landeswettbewerbs &quot;Jugend musiziert NRW&quot; am 12. Mai in der Tonhalle Düsseldorf die 50-jährige Arbeit des Wettbewerbs. Als &quot;sehr beeindruckend&quot; bezeichnete sie die Präsentation von Preisträgern des Landeswettbewerbs.
&quot;Bei den vielen jungen Musikerinnen und Musikern spürt man die Leidenschaft für die Musik. Sie sind hoch motiviert und haben eine außergewöhnliche musikalische Begabung. Das ist ermutigend für das Musikland NRW und eine Bestätigung für 'Jugend musiziert'&quot;, erklärte Ute Schäfer. &quot;Jugend musiziert&quot; sei seit 50 Jahren eine Erfolgsgeschichte.&quot; Der Wettbewerb hat die Musikkultur in Nordrhein-Westfalen weiterentwickelt und die Nachwuchsförderung gestärkt&quot;, sagte Ute Schäfer anlässlich des Jubiläums. 
Die anhaltend guten Teilnehmerzahlen belegten, dass der Wettbewerb immer noch hochattraktiv und vor allem zeitgemäß sei. &quot;Er legt den Grundstock dafür, dass Kinder und Jugendliche sich mit Musik aktiv auseinandersetzen und schiebt Musikerkarrieren an&quot;, so die Ministerin. Die Ministerin dankte insbesondere den Musikschulen. Sie stünden als Bildungspartner an der Seite von Schulen und zunehmend auch von Kindertagesstätten. &quot;Sie tragen musikalische Bildung an die Basis. Wir wissen dieses große Engagement sehr zu schätzen und unterstützen die Musikschulen bei ihrer Weiterentwicklung&quot;, erklärte Schäfer. 
Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbands, verlieh die Förderpreise der Sparkassen in NRW an die Violinistin Lara Boschkor, Kleve, den Cellisten Paul Böhme, Dortmund, den Songwriter Max Brandenburg, Herne, an das Gitarrenduo Max Lehmann, Köln, und Kevin Weyand, Monheim, sowie an das Münsteraner Klaviertrio Leon Stüssel, John Mackenroth und Sonja Kowollik. Jeder Preis ist mit 1.500 Euro dotiert. 
Tilmann Claus, Prorektor der Hochschule für Musik und Tanz Köln, zeichnete das Münsteraner Gesangsquartett Franziska Pérez Mengual, Annabel Schirrmeister, Vera Lorenz und Louisa Roddey, die von Charlotte Strauch am Klavier begleitet wurde, mit Förderstipendien der Kölner Hochschule und des Fördervereins „Jugend musiziert NRW“ für Kammermusik an der Europäischen Musikakademie Montepulciano aus. 
Der Wettbewerb 'Jugend musiziert' führt seit 50 Jahren musizierende Kinder und Jugendliche zusammen, die sich dem musikalischen Leistungsvergleich stellen. Abgeschlossen wird der Wettbewerb nach Regional- und Landeswettbewerben durch den Bundeswettbewerb, der in diesem Jahr vom 16. bis 23. Mai in Erlangen / Fürth / Nürnberg stattfindet; über 300 junge Musikerinnen und Musiker aus NRW werden daran teilnehmen. Wettbewerbsleiter Christian de Witt gab den versammelten Preisträgerinnen und Preisträgern beste Wünsche für den Bundeswettbewerb mit auf den Weg.
Der Landeswettbewerb „Jugend musiziert NRW“ ist ein Förderprojekt des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und der nordrhein-westfälischen Sparkassen und wird vom Landesmusikrat NRW getragen. Schirmherrin ist Ministerin Ute Schäfer.
Foto: Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, am 12. Mai 2013 in der Tonhalle Düsseldorf. Sparkassenpreisträger umringen Moderator Christian Schruff, Michael Breuer, Präsident des rheinischen Sparkassen und Giroverbandes, und Dr. Christian de Witt, Landesvorsitzender von Jugend musiziert NRW. Fotos: Studio157.info.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:26:00 +0200</pubDate>
			
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