Tagung zu schulischer und außerschulischer Bildung am 25. März

Am 25. März 2011 findet in der Landesmusikakademie NRW in Heek eine Tagung zu schulischer und außerschulischer musikalischer Bildung statt. Neben Fachvorträgen ist eine Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung NRW vorgesehen. Es soll unter anderem danach gefragt werden, welche Bildungsziele schulische und außerschulische Angebote verfolgen und wie sich diese Ziele vernetzen lassen. Auch wird bis dahin möglicherweise klarer sein, wie der von der neuen Landesregierung angeküdigte "Kulturrucksack" gefüllt werden soll.

In Nordrhein-Westfalen gibt es mittlerweile eine Vielfalt parallel existierender Angebote zur Musikalisierung. Zum einen gibt es den Musikunterricht – wenn er angesichts des Musiklehrermangels denn stattfindet – in der Schule, zum anderen die ebenfalls an den Schulen angesiedelten Programme musikalischer Bildung des Landes wie „Jedem Kind ein Instrument“ und „Jedem Kind seine Stimme“ oder Angebote im Rahmen des Offenen Ganztags und des Landesprogramms Kultur und Schule. Hinzu kommen verschiedene – auch verschieden organisierte – Formen des Klassenmusizierens. Außerhalb der Schule machen öffentliche und private Musikschulen, Privatmusiklehrer, Chöre und Musikvereine Bildungsangebote. 

Die Tagung richtet sich an ein Fachpublikum aus den angesprochenen Bereichen.

Weitere Informationen werden unter http://www.lmr-nrw.de/aktuell/ und http://www.landesmusikakademie-nrw.de/ noch folgen.

 

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