Finalrunde: creole – Globale Musik aus NRW

10 Bands spielen beim Weltmusik-Wettbewerb am 13. & 14. September 2019 im domicil Dortmund. creole NRW hat bereits zumsiebten Mal Bands, die im Bereich populärer Musik spielen und sich mit der kulturellen Vielfalt im Musikleben auseinandersetzen, zu diesem Weltmusik-Wettbewerb eingeladen. In der Finalrunde von creole NRW 2019 spielen am 13. & 14. September im domicil Dortmund die 10 besten Bands, die von der Jury aus 35 Bewerbern ausgewählt wurden. Die Konzerte versprechen überraschende Musik mit ost- und südosteuropäischen, lateinamerikanischen, orientalischen und vor allem multinationalen Einflüssen. Moderne Sounds und aufregende Stimmen.

Fr. 13. September 2019 / 20 Uhr: Kioomars Musayyebi Quartett, Jazzmaris, RasgaRasga, Margaux & die BANDiten,
Ansambal Naj

Sa. 14. September 2019 / 19 Uhr: Dengê Destan, Fire, Rain & Espresso, Ayça Miraç Quartett, Ney Trio, Tovte

Und außer Konkurrenz präsentiert creole NRW: Kavpersaz mit Dilek Alkan (Sa. 14. September, 22 Uhr)

Der Eintritt ist frei! Die beiden Gewinner-Bands erhalten ein Preisgeld in Höhe von je 1.500 Euro, außerdem werden diese Preisträger für eine Saison in den Förderkatalog „Musikkulturen“ der NRW Kultursekretariate aufgenommen, aus dem die Mitgliedsstädte die Bands für Konzerte buchen können.
Einen mit € 1.000 dotierten Sonderpreis stiftet das Dortmunder Unternehmen DEW21.

Der Wettbewerb erfolgt in Zusammenarbeit mit WDR3, Redaktion Jazz & World.

creole NRW
Freitag, 13.9 (20 Uhr) und Samstag, 14.9.2019 (19 Uhr)
domicil Dortmund, Hansastr. 7-11, 44137 Dortmund

Pressebilder zum Download finden Sie hier. Mehr Informationen unter: www.creole-nrw.de

Pressekontakt: Vera Firmbach /creaCtive – im Auftrag des Landesmusikrats NRW , Tel. 0221-7327970 / Mobil: 0179-2400866 / E-Mail: verafirmbach-NOSPAM-gmx.net

creole – Globale Musik aus NRW ist eine Veranstaltung des Landesmusikrats NRW in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund und dem domicil Dortmund, in Verbindung mit den „Musikkulturen“ der NRW Kultursekretariate und mit WDR3, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der DEW21.

 

 

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