Das Jugendjazzorchester NRW und Brückenklangs „Clash of Brass“ in der Bundesbegegnung Jugend jazzt

Der Dortmunder Bürgermeister Manfred Sauer begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bundesbegegnung Jugend jazzt gleich zweimal: Am Vormittag des 31. Mai im ehrwürdigen Dortmunder Rathaus und am Abend desselben Tages im Großen Saal des Fritz-Henßler-Hauses. Dort eröffnete das Jugendjazzorchester NRW die Begegnung des Deutschen Musikrats. Es stellte dabei Titel seiner neuen CD vor, „majority“, benannt nach einer Komposition von Pascal Bartoszak. Stephan Schulze, Stefan Pfeifer-Galilea und Gabriel Pérez leiteten die Band.

Die Organisatoren Dominik Seidler (Deutscher Musikrat) und Thomas Haberkamp (JJO NRW) hatten das dreitägige Geschehen offensichtlich im Griff. Reibungslos verliefen die Wertungen im Henßler-Haus und erfreulich viele der Musikerinnen und Musiker hörten auch den Kolleginnen und Konkurrenten zu.

Am 1. Juni, dem zweiten Wettbewerbstag, lud Brückenklang, das Programm von Landesmusikrat NRW, Landesmusikakademie NRW, Chorverband NRW und weiteren Partnern, zu einer Sonderveranstaltung ins Domicil ein. Der „Clash of Brass Bands“ verband die Youth Brass Band NRW von Martin Schädlich und die Orkestar Avangarde Band von Enis Ibraimowsky auch mit vier Solistinnen und Solisten aus der Bundesbegegnung. Mit Lichtspielkunst und abschließender World Beat Party mit DJ Darek Roncoszek entstand ein begeisternder und bestens besuchter Gipfel der Bläser. Die Veranstaltung von Brückenklang wurde von Anika Mittendorf organisiert.

rvz

Der Deutschlandfunk sendet am 18. Juni Höhepunkte der 17. Bundesbegegnung Jugend jazzt:
Deutschlandfunk
18. Juni, 21:05 Uhr
Jazz Live
Jugend Jazzt

Aufnahme vom Mai und Juni 2019 aus dem Fritz-Henssler-Haus in Dortmund
Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt

Fotos: Das Jugendjazzorchester NRW unter Leitung von Stephan Schulze am 31. Mai 2019 im Fritz Henßler Haus Dortmund; Thomas Haberkamp (JJO NRW) und Dominik Seidler (DMR); Musikerinnen und Musiker der Youth Brass Band NRW, geleitet von Martin Schädlich, im letzten Bild mit Musikern der Orkestar Avangarde Big Band, geleitet von Enis Ibraimowsky. Fotos: LMR NRW.

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