. .

Verleihung popNRW-Preis 2017 am 18. August in Köln

24.05.17

Am 18. August 2017 verleiht der Landesmusikrat NRW gemeinsam mit dem NRW KULTURsekretariat den popNRW-Preis. Die Auszeichnung an erfolgreiche und vielversprechende Bands aus Nordrhein-Westfalen auf ihrem Weg zu internationaler Präsenz wird nun schon zum sechsten Mal vergeben. Der Preis wird traditionell in zwei Kategorien vergeben und gehört zu den  höchstdotierten Auszeichnungen für Popmusiker*innen in Deutschland.

Für den mit 10.000 Euro dotierten popNRW-Preis für Outstanding Artists sind 15 Gruppen nominiert: Bohren und der Club of Gore // Erdmöbel // Gato Preto // Goldroger // Hello Piedpiper // Holygram // Honig // Jin Jim // LGoony // Messer // Pele Caster // The Picturebooks // Tom Liwa mit Flowerpornoes // Vimes // Woman.

Insgesamt 15 Bands dürfen auf die Verleihung des mit 2.500 Euro dotierten Newcomer-Preises gespannt sein: Brookland // Coming Down // Endokard //  Frère // Girl // Leila Akinyi // Love Machine // Moglebaum // Mond // Nuage & das Bassorchester //  Ray Novacane // Sarah Lahn // Sohnemann // Steal A Taxi // The Backyard Band.

Die Preisverleihung, auf der die Sieger bekannt gegeben werden, findet am 18. August 2017 im Rahmen des c/o pop Festivals in der Volksbühne am Rudolfplatz in Köln statt. Die Veranstaltung wird vom Intro Magazin präsentiert. Ausgewählt wurden die nominierten Künstler*innen und Gruppen von einer neunköpfigen Jury aus Branchenvertreter*innen, Festivalmacher*innen und Journalist*innen, ergänzt um Vorschläge durch einen Beirat aus Vertreter*innen aus dem Bereich der Popförderung.

Der Jury gehören an: Senta Best (Intro Magazin), Klaus Fiehe (freier Journalist, u. a. 1Live Fiehe, byte.fm), Matthias Kurth (c/o pop Festival), Angelina Muth (A&R Fourmusic), Jochen Naaf (Produzent Maxim, Vimes, Giant Rooks u.v.m.), Stefan Reichmann (Haldern Pop Festival), Simone Sohn (freie Journalistin, u. a. 1Live Heimatkult, Rockpalast) und Anke van de Weyer (freie Journalistin, u. a. DRadio Nova, 1Live); Juryvorsitz: Dr. Christian Esch (NRW KULTURsekretariat).

(Carla Barzen)