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Konzert junger internationaler Schlagzeuger am 13. Oktober in Düsseldorf

11.10.17

SPLASH International 5+5+5: Eine brasilianisch-südkoreanisch-deutsche Perkussionsbegegnung: Im Rahmen eines interkulturellen Austausches des Goethe Instituts gastierten die jungen Schlagzeugtalente des Landesjugendensembles „SPLASH: Perkussion NRW“ in den letzten Jahren in São Paulo/ Brasilien und in Seoul/Südkorea. In diesem Jahr folgt die Gegeneinladung an die jungen Perkussionisten dieser beiden Länder, um ein gemeinsames Konzertprojektmit Kompositionsaufträgen und deren (Ur-) Aufführung zu erarbeiten.

Die drei Ensembles bilden ein gemeinsames Schlagzeugensemble und treten am 13. Oktober, 19.30 Uhr, im Partika-Saal der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf auf.

Von der Koreanerin Hannah Choi haben sich die Schlagzeugstudenten ein neues Werk gewünscht. Paulo Costa Lima ist in seiner Heimat bekannt für seine Recherchen auf dem Gebiet der Musikkultur Brasiliens. Beide Komponisten sind lebendige Beispiele dafür, wie man Avantgarde mit der Musikkultur seines Herkunftslandes verbindet.

Das Gastgeber-Werk komponiert Stephan Froleyks, es wird „in Stücken für Stabspiel extrem tonal und in sich kreisenden Gesten extrem präzise" sein, so der Ensemble-Leiter. Seine Gast-Komponisten mixen mit ihren Werken in den klassischen Konzertcocktail mit Neuer und Weltmusik die Energie asiatischer Ruhe und die Virtuosität südamerikanischer Hochgeschwindigkeit.

Nicht nur in seiner Präzision, Klangfülle und Farbigkeit ist dabei das 15-köpfige SPLASH-Ensemble einfach unSCHLAGbar!

Programm
Paulo Costa Lima „Cauíza" (UA)
Hannah Choi N.N. (UA)
Stephan Froleyks „Stücke und Gesten" (UA)
Il Joo Lee „Arirang Fantasy“ u.a.

Interpreten
SPLASH Perkussion NRW
dreimal fünf junge Schlagzeuger*innen aus Brasilien, Südkorea und Deutschland
Stephan Froleyks & Ralf Holtschneider, Leitung

Trägerschaft und Förderung
Das Ensemble SPLASH ist ein Förderprojekt des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft. "SPLASH International 5+5+5" wird gefördert durch das Goethe Institut, München, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW.