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creole – Globale Musik aus NRW: Die Finalisten stehen fest!

27.06.17

creole NRW hat bereits zum sechsten Mal Bands, die im Bereich populärer Musik spielen und sich mit der kulturellen Vielfalt im Musikleben auseinandersetzen, zu diesem Weltmusik-Wettbewerb eingeladen. Die Finalrunde von creole NRW 2017 findet vom 28. bis 30. September im domicil Dortmund statt.

Eine Vorjury hat aus den 60 Bewerbern zehn Bands ausgewählt:

Balkan Deli

Duo Armaos/Rastani

Issa Sow und Band Goree`

HopStopBanda

Kioomars Musayyebi Quartett

The Klezmer Tunes

Kozma Orkestar

Marion & Sobo Band

Muzaffer Gürenc & Ensemble

The Sephardics

An drei Abenden werden sie die stilistische Bandbreite der Musikkulturen in NRW präsentieren: traditionelle Spielweisen, club-orientierte Sounds oder die Energie einer vorwärts treibenden Banda.

creole NRW – das ist immer wieder aufregende und überraschende Musik, mit ost- und südosteuropäischen, lateinamerikanischen, orientalischen, afrikanischen – und vor allem multinationalen Einflüssen.

Den Gewinnerbands winken ein Preisgeld in Höhe von € 1.500 und Konzertauftritte in NRW.

Einen mit € 1.000 dotierten Sonderpreis stiftet das Dortmunder Unternehmen DEW21.

Die Redaktion Jazz & World von WDR 3 wird die Wettbewerbsauftritte der Finalisten mitschneiden.

Und außer Konkurrenz präsentiert creole NRW:

Uwaga! (Samstag, 30. September, 22 Uhr, domicil Dortmund)

Der Eintritt ist frei!

creole NRW: Donnerstag, 28., Freitag, 29., und Samstag,  30. September 2017 – jeweils ab 20 Uhr, domicil Dortmund, Hansastr. 7-11,  44137 Dortmund

Mehr Informationen unter:

www.creole-nrw.de

www.creole-globalemusik.de

Pressekontakt:

Vera Firmbach /creaCtive  - im Auftrag des Landesmusikrats NRW

Tel. 0221-7327970 / Mobil: 0179-2400866 / E-Mail: verafirmbach@gmx.net

creole – Globale Musik aus NRW ist eine Veranstaltung des Landesmusikrats NRW in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund, der Redaktion Jazz & World von WDR 3 und dem domicil Dortmund, in Verbindung mit den „Musikkulturen“ der NRW Kultursekretariate und der Werkstatt der Kulturen, Berlin, gefördert von der Landesregierung NRW und der DEW21.