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Last Call: Anmeldung zum Wettbewerb „Jugend jazzt“ 2018 (Kategorien „Jazzorchester“ und „Solo“)

06.12.17

Der nächste NRW-Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ findet statt am 27. / 28. Januar 2018 in der Musikschule Dortmund und ist ausgeschrieben in den Kategorien „Jazzorchester“ und „Solo“. Zugelassen sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Erstwohnsitz in Nordrhein-Westfalen, die nach dem 28.01.1993 (bei der Bundesbegegnung 2018: nach dem 12.05.1993) geboren sind. Jugendliche, die in einer musikalischen Ausbildung (Vollstudium) oder in der musikalischen Berufspraxis stehen, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Da dem Wettbewerb durch finanzielle und räumliche Gegebenheiten Grenzen gesetzt sind, können nur bis zu 70 Kandidaten für die Solowertung und max. 15 Jazzorchester zugelassen werden. Anmeldungen, die nach dem Erreichen dieser Höchstgrenzen eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Sollten die genannten Zahlen vorher nicht erreicht werden, so ist der Anmeldeschluss 15. Dezember 2017.

In der Solowertung werden erste, zweite und dritte Preise in Höhe von 50,00 € bis zu 100,00 € vergeben, bei den Jazzorchestern von 90,00 € bis zu 400,00 €. Zudem stellt die „Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung“ Förderpreise für herausragende Leistungen in Höhe von je 300 Euro für Jazzorchester sowie je 100 Euro für den besten Solisten der jeweiligen Altersgruppe zur Verfügung.

Die Preisträger werden in einem Konzert am 16. Februar 2018 im Dortmunder Jazzclub „domicil“ vorgestellt. Sie können zur Teilnahme in das JugendJazzOrchester Nordrhein-Westfalen eingeladen werden. Das Jazzorchester, das von der Jury als beste Formation des Wettbewerbs bestimmt wird, erhält die Empfehlung zur Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ im Mai 2018 in Frankfurt.

Ausschreibungen und Anmeldeformulare unter:
http://www.lmr-nrw.de/servicedownloads/landeswettbewerbe/ 

Der Landeswettbewerb „Jugend jazzt" steht in der Trägerschaft des Landesmusikrats NRW und wird durchgeführt in Kooperation mit der Musikschule Dortmund und dem Jazzclub "domicil". Der Wettbewerb wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW sowie durch die „Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung“.